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  • Betriebskosten auf Umlagefähigkeit prüfen!

    Betriebskosten auf Umlagefähigkeit prüfen!

    Die Absurditäten bei den Kostenpositionen in den Nebenkostenabrechnungen der Mieter zeigen immer neue Facetten. Auch, wenn es bei manch einem die kleinen Summen sind, so ist es bei hunderttausenden von Mietern bei einer Aufsummierung auch schnell ein siebenstelliger Betrag.

    Bei Abrechnungen im Ortsteil Hakenfelde in Spandau wurden den Mietern Prüfungskosten für Elektroanlagen und Gasleitungsprüfungen berechnet. Die Kosten belaufen sich auf 25,28 € und 28,99 €. Damit sind wir schon bei insgesamt 54,27 €.

    Diese nicht umlagefähigen Positionen haben Mieter, die auch unsere Mitglieder sind, zunächst selbst bemängelt und die „Deutsche Wohnen“ mit Einschreiben und Rückschein Mitte April angeschrieben. Mitte Mai kamen dann die Antwortschreiben der „Deutschen Wohnen“, die einigermaßen überraschen. Ohne jede Begründung hieß es in darin: „Aufgrund Ihres Einwandes schreiben wir Ihnen die Prüfungskosten für die Elektroanlage und die Gasleitung gut. Gerne werden wir Ihnen die Vorgenannte Summe auf das uns bekannte Konto überweisen.“

    Diese Entwicklung und das Eingeständnis der „Deutschen Wohnen“ zeigen, dass nur die wehrhaften Mieter ihr Geld zurückbekommen, alle anderen hingegen zu viel zahlen.

    Wir wollen mit dieser Veröffentlichung dazu beitragen, dass auch andere betroffene Mieter ihr Geld zurückfordern und bekommen.

    Der Schriftverkehr liegt uns vor und ist in unseren Büroräumen einsehbar.

    Das Handeln einzelner Mieter im Vergleich zum Nichthandeln einer Vielzahl führt uns zu dem Zitat von Isaac Newton (1643–1727):

    „Was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ist ein Ozean.“