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  • Den Mietern kann geholfen werden

    Die öffentliche und kostenlose Mieterberatung, die von der Senatsverwaltung und dem Spandauer Bezirksamt gefördert wird, kann auch in diesem Jahr durchgeführt werden. Wir als Spandauer Mieterverein für Verbraucherschutz e.V. halten an den Öffnungszeiten für die Mieterberatung fest, das sind 24 Stunden in der Woche in unserer Geschäftsstelle Im Spektefeld 26 in 13589 Berlin. Wir sind hier mit dem Bus M37 von Rathaus Spandau gut zu erreichen.
    Die materielle Unterstützung, die den Vereinen zugute kommt, kann kein Maßstab für das Angebot im Zeitfenster sein und wir als gemeinnütziger Verein werden ohnehin allen Ratsuchenden zur Verfügung stehen. Die Einschränkung der Beratungszeiten ist für uns also keine Option, denn die Probleme der Mieter nehmen keinesfalls ab, sondern eher dramatisch zu. In den einzelnen Ortsteilen kommt es immer wieder zu Mieterhöhungen, die weit überzogen sind, Modernisierungsankündigungen, die nicht immer dem Sinn entsprechen und den Vorteil für die Mieter vermissen lassen. Der Wohnungsmangel in der Stadt führt auch nicht nur zur Verunsicherung der Mieter, sondern zur Verängstigung und daher ist der Widerstand einzelner Mieter nur sehr gering, da sie ihre Furcht immer wieder zum Ausdruck bringen, sie könnten gekündigt werden, obwohl diese Option gar nicht gegeben ist. Die Aufklärung der Mieterschaft ist leider sehr unzureichend, ihre Rechte sind ihnen nicht immer bekannt. In einer Gesellschaft, in der die Mangelwirtschaft herrscht, jedenfalls im Wohnungsbereich, kann auch zu sozialen Verwerfungen und Unfrieden führen. Wir hoffen sehr, dass bald Lösungen geschaffen werden, damit die Interessenlagen der Mieter und Verbraucher wieder gewahrt werden.
    Die Ratsuchenden, die zu uns kommen, fühlen sich oft von ihren Vermietern, den gesetzlichen Bestimmungen und anderen Auswüchsen unter Zwang gesetzt und das führt uns zu dem Zitat von Carlos von Tschudi: „ Jeder Zwang lockert sich selbst mit der Zeit oder wird gesprengt.“