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  • Dritte Runde in einer üblen Schmutzkampagne gegen unseren Vereinspräsidenten: Wieder stehen falsche Behauptungen im Mittelpunkt.

    Am Rande einer Verhandlung vor dem Spandauer Amtsgericht erklärte eine dem „anderen“ Spandauer Mieterverein nahe stehende Person, dass nicht Ruhe gegeben werden würde, bis der Präsident beseitigt worden sei. Eine Anfrage eines Journalisten bei der beauftragten Medienanwältin Frau Rechtsanwältin Freihof aus der Kanzlei FREIHOF Rechtsanwälte deutet darauf hin, dass wiederum falsche und haltlose Beschuldigungen von Dritten getätigt wurden, die namentlich nicht bekannt gemacht werden sollen. Somit ist wieder von einer verdeckten Verleumdungskampagne gegen unseren Präsidenten auszugehen. Die Drahtzieher sind uns bekannt: Zum großen Teil ehemalige Beschäftigte und Mitglieder des Vereins, die aus dem politischen Raum ihre Unterstützer gefunden haben. Schon Mitte Januar hatte unser Präsident über Facebook nach der ersten Attacke gegen seine Person darauf hingewiesen, dass durch manipulierte Presseberichte seine Person beschädigt und er um sein Amt gebracht werden soll. Wir weisen darauf hin, dass der Präsident seit 2008 – er ist auch der Gründer des Vereins – den Verein ehrenamtlich führt. Sein Engagement und sein Einsatz sind mit mindestens 50-60 Wochenstunden zu beziffern. Die politischen Querverbindungen in der Angelegenheit sollen wohl genutzt werden, auch mit Hilfe von zuständigen Behörden, seine Biografie umzuschreiben, obwohl diese öffentlich seit Jahrzehnten im Internet unter www.heinz-troschitz.de einsehbar ist. Wir empfehlen unseren Mitgliedern, Freunden und interessierten Journalisten, sich dort über die Wahrheit zu informieren. Da sich unser Verein aufgrund unserer erfolgreichen Arbeit in einem stetigen Wachstum befindet, hoffen wir natürlich, dass dies auch zukünftig so bleiben wird. Dass unser Präsident von dritter Seite verfolgt, belästigt und bedroht wird, ist eine Schande, zeigt aber auch, dass seine Arbeit für die Menschen, für den Verbraucherschutz, für Menschlichkeit und Gerechtigkeit seine Gegner auf den Plan ruft. Dieses steht im krassen Gegensatz zu der Tatsache, dass auf dem Markt auch Verbraucherschützer ihr Unwesen treiben, obwohl sie noch vor einiger Zeit Verbraucher und Kunden über den Tisch gezogen haben. Die Vereinsführung ist beschämt über diese Entwicklung in unserer Stadt.

    Unser Präsident aber hält an dem Zitat von Marc Aurel fest: „Die beste Art, sich zu rächen, ist die, nicht Gleiches mit Gleichem zu vergelten.“