• Startseite
  • Der Verein
  • Termine
  • Galerie
  • Rat und Tat
  • Klarsicht
  • Bürgerinitiativen
  • Spenden
  • Sponsoren
  • Kooperationen
  • Presse
  • Cookie
  • Datenschutz
  • Impressum
  • 16. und 17. Tag nach Beginn der Telekommunikationsunterbrechung

    Über 2 000 Mitglieder sind weiterhin gemeinsam mit der Geschäftsstelle des Spandauer Mieterverein für Verbraucherschutz e.V. von der Außenwelt angeschnitten. Inzwischen könnten mindestens 1 000 E-Mails in der Warteschleife oder abhanden gekommen sein. Termine und Fristen sind längst versäumt, verfallen und konnten nicht wahrgenommen werden, da die E-Mails nicht abgerufen werden und per Fax uns auch nichts zugesandt werden kann. Der Schaden ist enorm. Wie sich das einmal entwickelt, wann wir mit den Nacharbeiten fertig sind und bei dem jetzigen Bearbeitungsstand gehen wir davon aus, dass bis ende März 2015 ein hohe Anteil an Nacharbeitungszeit erfolgen muss, Neueinstellungen von Mitarbeitern wären dann die Folge. Die Kosten gehen ins Uferlose. Dass in einem Rechtsstaat so etwas möglich ist, zeigt, dass die politisch Verantwortlichen überhaupt kein Interesse daran zu haben, dass den Bürgen geholfen wird. Die Hilfeunterlassung ist eine moderne Form von politischer Unkorrektheit und sucht wohl, jedenfalls in Demokratien, seines gleichen. Irgendwann einmal hat der Bürger wieder das Wort und wir werden dann an viele Unzulänglichkeiten unserer Politiker rechtzeitig erinnern, denn die Verantwortung wiegt schwer und dieser Ausspruch bringt uns zu dem Zitat von Kurt Tucholsky: „Der Proletarier, der einen Lastwagen umschmeißt, fliegt ins Loch. Der Staatsmann, der ein Volk ins Verderben chauffiert, schreibt Memoiren. Der Lokomotivführer hat die Verantwortung. Der Staatsmann trägt sie.“