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  • CDU Generalsekretär schaltet sich in Ponyhof-Affäre ein

    ältester Ponyhof von Berlin vor Wiedereröffnung

    Auf der gestrigen Sitzung der Bürgerinitiative zum Erhalt des Ponyhofs Staaken berichtete der seit 5 Wochen tätige Verhandlungsführer Manfred F., dass er nach einem Treffen mit dem Kreisvorsitzenden und Generalsekretär Herrn Kai Wegner voller Zuversicht in die Zukunft blickt, da nur noch wenige Unterlagen, die noch beizubringen sind dem Bezirksamt vorgelegt werden müssen. Auch zukünftig wird der gesamte Schriftverkehr dem Generalsekretär vorgelegt, um positiv an dem Prozess mitwirken zu können, um dann zeitnah eine Wiedereröffnung des Ponyhof Staaken zu gewährleisten. Hinsichtlich der Grundstücke und der Anpachtung von zusätzlichem Gelände soll auch der zustände Baustadtrat eingeschaltet werden, dies steht vor dem Hintergrund, dass die bisher eingereichten Unterlagen einschließlich der Pachtverträge beim Bezirksamt Spandauer keinerlei Anerkennung gefunden haben und noch verändert werden müssen. Die Bürgerinitiative kann sich auch eine schnelle Eröffnung mit wenigen Tieren vorstellen, eventuell auch ohne gewerbsmäßige Nutzung, dies begrüßen wir zum Wohle der Tiere ausdrücklich.
     Als unabhängiger und gemeinnütziger Verbraucherschutzverein, der sich auch im besonderen Maße mit dem Tierschutz in der Vergangenheit beschäftigt hat, begrüßen wir außerordentlich die Initiative von Herrn Kai Wegner der durch seine politische Stellung als Generalsekretär alle Möglichkeiten nutzen kann um die Affäre Ponyhof zu einem guten Abschluss zu bringen. Die Bemühung stehen auch unter einen sehr günstigen Stern, denn in einer weiteren heiklen Angelegenheit haben wir zusammen mit Herrn Rechtsanwalt Schumann durch das Verwaltungsgericht Berlin einen Achtungserfolg erzielen können, denn die beschlagnahmte Schafsherde (60 Tiere) müssen dem Besitzer wieder übergeben werden, nach einem Beschluss vom 9. Oktober 2012.
     
    Die bisherige unglücklicheVorgehensweise von zuständigen Amtspersonen aus dem Rathaus Spandau führt uns zu dem Zitat von Arthur Schopenhauer:
    Das uns der Anblick der Tiere so ergötzet, beruht hauptsächlich darauf,
    dass es uns freut, unser eigenes Wesen so vereinfacht vor uns zu sehn.