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  • 12. Tag nach Beginn der Nachrichtensperre gegen den Spandauer Mieterverein für Verbraucherschutz e.V.

    Um Ihnen als Pressevertreter einen Überblick über das skandalöse Verhalten von Telefongesellschaften in Deutschland zu geben, übermitteln wir Ihnen in der Anlage die Schreiben zum Vorgang. (In der Geschäftsstelle einsehbar)

    Die Geschäftsführung hat die Befürchtung, dass wenn die Sperrung zu allen Netzwerken weiter anhält, dass Arbeitsplätze in Gefahr sind und auch die Versorgung von wichtigen Informationen an die Mitglieder über lange Zeit nicht stattfinden kann.

    Es verdichten sich die Hinweise darauf, dass schändliches Verhalten von politischen Mandatsträgern eine Ursache dafür sein können, dass das Telefonunternehmen Versatel mit ihren Geschäftsführern, die nach unseren Unterlagen und Schriftverkehr Herr Pruchnow, Herr Dr. Püchert und Herr Haeser sind, durch diese negative Beeinflussung zu einer Nachrichtensperre führt. Ich fordere die Geschäftsführer des Unternehmens auf, sofort zu veranlassen, dass die Datenverbindungen zur Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde, Im Spektefeld 26 in 13589 Berlin, wieder hergestellt werden. Denn von dieser Verbindung hängt auch unser Leitungsnetz zu 100 % ab und sie wissen sehr genau, da wir nicht Vertragspartner sind, können wir noch nicht einmal ohne Weiteres Strafanzeige gegen das Unternehmen und deren Geschäftsführer stellen. Die nachfolgenden Schadensersatzklagen werden zurzeit von den vertretenden Anwälten formuliert und zur gegebenen Zeit eingereicht. Sollte die Sperrung noch längerer Zeit andauern, sehen wir auch eine Verletzung gegen das Grundgesetz unseres Landes und lassen derzeit prüfen, ob eine Verfassungsbeschwerde sogar angezeigt sein könnte. Nach Auskunft eines Technikers würde die Umschaltung nur wenige Minuten in Anspruch nehmen. Da die Menschen wenige Einfluss und Rechte haben, führt uns der Vorgang zum Zitat vom Baruch de Spinoza: „Jeder hat soviel Recht, wie er Macht hat.“