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  • Ermittlungsverfahren gegen unseren Präsidenten Heinz Troschitz eingestellt

    Die falschen Anschuldigungen und Verdächtigungen in Bezug auf vermeintliche Untreue und pp. gegenüber unserem Präsidenten haben sich selbstverständlich nicht bestätigt. Das initiierte Ermittlungsverfahren hat der Staatsanwalt erwartungsgemäß nach § 170 Abs. 2 StPO eingestellt.

    Schon im Vorfeld der Mitgliederversammlung von Anfang Juni 2015 haben das beauftragte Steuerbüro und deren Mitarbeiterin bestätigt, dass Untreue nicht vorliegt; eine Prüfung der Revisoren hat ebenfalls ergeben, dass keine Untreue vorgelegen haben kann. Die Anzeigenerstatter hatten offensichtlich keine edlen Gründe für ihr Vorgehen, denn zu dem behaupteten „Tatzeitpunkt“ (28.02.2014) war einer der Anzeigenerstatter bereits aus seinem Arbeitsverhältnis beim Spandauer Mieterverein für Verbraucherschutz e.V. ausgeschieden, seine Strafanzeige stammt aber vom April 2015. Der weitere Anzeigenerstatter ist ebenfalls 2014 wegen vereinsschädigendem Verhalten vom Verein ausgeschlossen worden. Dieser hat dann im Mai 2015 Strafanzeige erstattet.

    Im Vorfeld dieser Anzeigen gab es drei Presseberichte in großen Berliner Boulevardzeitungen, und zwar im Januar 2015, März 2015 und Anfang Mai 2015 in denen verschiedene falsche Anschuldigungen und Verdächtigungen aufgeführt wurden. Der Hintergrund hierfür dürften ausschließlich persönliche Bestrebungen einiger Mitarbeiter gewesen sein, die aus ihrem Arbeitsverhältnis entlassen worden sind.

    Das Präsidium, der Vorstand und der Vereinsausschuss haben schon nach Kenntnis von der Anzeige unserem Präsidenten das Vertrauen ausgesprochen und die Gremien haben mit heutigem Datum (24. November 2015) mit Genugtuung festgestellt, dass das Verfahren gegen unseren Präsidenten durch die Staatsanwaltschaft Berlin eingestellt wurde. Mit großer Befriedigung kann jetzt festgestellt werden, dass eine unabhängige Justiz in einem initiierten Ermittlungsverfahren den richtigen Schluss gezogen hat, dass aufgrund der Ermittlungen kein Tatvorwurf besteht.