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  • Verbraucherschutz gilt auch für Kinder

    Diese Sichtweise scheint der Spitzenkandidat der Grünen noch vor einigen Jahren anders gese­hen zu haben. Wer Straffreiheit für sexuelle Kontakte von Erwachsenen mit Minderjährigen fordert, hat offensichtlich das Maß aller Dinge aus den Augen verloren, denn der Schutz von Kindern vor sexuellen Übergriffen durch Erwachsene ist und muss ein Grundrecht auf körperli­che Unversehrtheit bleiben. Die absurden Forderungen der Grünen in verschiedenen Punkten und Politikfeldern reihen sich ein in die Absurditäten dieser „Partei“. Wer sexuellen Straftätern Straffreiheit zusichern will und gleichzeitig Kritiker gemeinsam mit anderen Parteien mit Strafan­zeigen droht, ist am Rande der politischen Korrektheit angekommen. Daran schließt sich noch der Versuch an, gemeinnützige Vereine aus Kirchenhäusern zu vertreiben. Dies war schon im letzten Jahr ein Skandal. Der Schutz unserer Kinder steht im gesellschaftlichen Mittelpunkt. Wer dies in  Frage gestellt hat, kann nicht ernsthaft in die Regierungsverantwortung für unser Land eingebunden werden. Die Anständigen in unserer Gesellschaft sind aufgefordert, mit den Ver­einen in Verbänden gemeinsam eine deutliche Position einzunehmen, denn hinter den Spitzen­kandidaten dürfte in den nachfolgenden Reihen noch so einiges schlummern. Wer für erneuer­bare Energien kämpft und angeblich die Zukunft im Auge hat, sollte bei den Kindern nicht im Mittelalter stehen bleiben. Der moralische Verfall, der sich hier  widerspiegelt, führt zu dem Zitat von Oscar Wilde:

    „Moral ist einfach die Haltung, die wir gegen Leute einnehmen, von denen wir persönlich nicht erbaut sind.“