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  • Energiepolitik auf Irrwegen

    Während in Berlin durch einen Volksentscheid eine Entscheidung herbei geführt werden soll, haben sich im westdeutschen Raum, die Energieanbieter durch einseitige Maßnahmen durch Abschaltung von Kraftwerken dazu entschlossen, eine Verknappung auf dem deutschen Strommarkt herbeizuführen um die Preise die ohnehin hoch sind, auf diesem Niveau zu halten und sogar anzuheben um Ihrer Profitgier gerecht zu werden.

    Als Mitglied des Berliner Energietisches verurteilen wir diese Vorgehensweise und erwarten die entsprechenden Maßnahmen, um solche Stromkonzerne zur Räson zu bringen.

    Die politisch Verantwortlichen allerdings, verursachen selbst an anderer Stelle hohe Kosten durch falsche Entscheidungen hinsichtlich der Durchführung des Volksentscheid in Berlin, der nicht wie vernünftiger Weise am 22. September 2013 durchgeführt wird, sondern nach Festlegung des Senats am 3. November 2013.

    Die sechswöchige Verzögerung kostet dem Steuerzahler mehr als 1,5 Millionen Euro. Viel Gutes hätte man damit tun können, aber unsere Politiker sind als Verschwender bekannt.

    Viele Verbraucher sind, wie auf den bisherigen Veranstaltungen „das Maß ist voll“, besorgt über die Zukunft für die Rentner, die Arbeits- und Ausbildungsplätze für junge Menschen, die Gesundheitsvorsorge, die Sicherheit auf den Straßen und Plätzen und der allgemeinen Kaufkraftverlust für die Normalverbraucher. Die Armen leben von den Zuschüssen und die Reichen von dem Polster auf ausländischen Konten.

    Auf zehn weiteren Veranstaltungen werden wir den Bürgern über die Entwicklung von Mieter- und Verbraucherangelegenheiten informieren.

    Die nächste Veranstaltung ist am Sonntag dem 18. August 2013 Beginn um 11:00 Uhr in der neuen Bauernstuben in der Sandstraße 41, 13593 Berlin.