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  • Weiter hohe Wasserpreise und schlechter Bürgerservice

    Es kam, wie es kommen musste. Die Verantwortlichen von damals, die es zu vertreten haben, dass die Teilprivatisierung zu Lasten der Verbraucher ging, so ist es jetzt auch beim Rückkauf. Der zuständige Senator kündigte an, dass die Zahlungen an RWE über den Wasserpreis finanziert werden. Das wiederum bedeutet für die Verbraucher eine andauernde Belastung wie schon bisher. Die notwendige Entlastung für alle Verbraucher bleibt also aus.

    Dass jetzt auch noch Verantwortliche ehemaliger Regierungsbeteiligter den Mund weit aufreißen, ist schon mehr als absonderlich. Die Verantwortlichen von damals müssten in geeigneter Weise zur Verantwortung gezogen werden. Es ist erneut ein Beispiel, dass sich einige Wenige in unserer Gesellschaft skrupellos bedienen an der Verbraucherschaft, die dem wehrlos ausgeliefert ist. Bei den zukünftigen Betriebskosten wird sich also für die Mieter nicht viel ändern, sondern im Gegenteil, es gibt auch schon Vermieter, die ihre Wohnungen ohne Vorauszahlung für Wassergeld berechnen, so dass die Mieter jährliche Nachzahlungsbeträge nur im Wasserbereich um mehrere hundert Euro haben. Es ist an der Zeit gegenzulenken, die Energiewende nicht zu Lasten der Verbraucher durchzuführen und andere hohe Belastungen bei Grundsteuer und ähnlichen Gebühren eine spürbare Entlastung für den Verbraucher vorzunehmen. Dass der Verbraucher in Berlin am allerschlechtesten gestellt ist, ist eine Gewissheit, mit der die Berliner leben müssen. Die Behörden und Verwaltungen arbeiten unbefriedigend und die Bürger werden dafür überdimensioniert zur Kasse gebeten.

    Die sogenannten Bürgerämter verdienen jedenfalls nicht den Namen, den sie tragen, Bürgerservice schon gar nicht. Vielfach ist in letzter Zeit die Amtswillkür in den Vordergrund getreten.