This page was exported from Spandauer Mieterverein für Verbraucherschutz e.V. [ https://spandauer-mieterverein.de ]
Export date: Mon Jan 27 17:41:58 2020 / +0100 GMT

720.000 € in den Sand gesetzt – Skandal um Fördermittel



Für uns Verbraucher und Steuerzahler ist es eine unvorstellbare Größenordnung, dass ein eingetragener Verein in Spandau, der sich gegen Gewalt ausspricht und aus einer Hand voll Personen besteht, von der Senatsverwaltung, so jedenfalls unser Kenntnisstand, über einen Förderzeitraum von 4 1⁄2 Jahren Fördermittel erhalten hat. Bei Veranstaltungen war der Verein zum Teil nur durch zwei Personen vertreten. Welche Arbeiten und Initiativen dieser Verein überhaupt an den Tag gelegt hat und wofür er solch erhebliche Summen verwendet haben soll, bleibt zunächst im Dunkeln. Für die einzelnen Bürger jedenfalls hat dieser Verein nach unserem Kenntnisstand nicht viel geleistet und für eine Hand voll Mitglieder ist nicht erkennbar, welche Nutzen diese aus der Mitgliedschaft gezogen haben könnten. Zu den 720.000,- € kamen noch ca. 80.000,- € hinzu, aus kleinen woher auch stammenden Zuwendungen. Diese Zahlen wurden in der Spandauer BVV genannt und für uns Vereinsvertreter, die gemeinnützige Vereine führen, mit Tausenden von Mitgliedern und die soziale Arbeit leisten, von Sportvereinen bis freien Trägern auf allen Gebieten, ist es unverständlich, dass diese zum Teil nur geringe Zuwendungen erhalten oder wie wir selbst gar keine Fördermittel erhalten. Unsere Situation ergibt sich sicherlich daraus, dass wir schonungslos Aufklärung betreiben, bei Überforderung der Verbraucher und Bürger von Behörden, Organisationen und Unternehmen, die die Verbraucher willkürlich auch abzocken auf allen Ebenen und Fassetten, die unsere freie Marktwirtschaft zulässt. Immer wieder werden wir von Personen attackiert, denen wir - überspitzt ausgedrückt - die Maske vom Gesicht reißen.

Und vor all diesen Hintergründen steht auch noch, dass staatliche Stellen, Behörden und Andere versuchen, unseren Verein wegen des Erfolges zu beseitigen und es ist im obigen Fall und die fast 800.000 geflossenen und in den W