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Peter Nohle

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Sonntag, 1. Oktober 2017, 19:09

18/2017 Präsident nach 9 Jahren zur Amtsaufgabe offensichtlich wohl gezwungen

Eine lange erfolgreiche Zeit ist nun zu einem Ende gekommen, das so nicht vorhersehbar war. Unser Präsident erklärte heute gegenüber den beiden Vizepräsidentinnen, Frau Rechtsanwältin Susann Bolyi-Steglich und der Bundesbeamtin Frau Kerstin Mager-Benndorf, schriftlich seinen sofortigen Rücktritt als Präsident des Spandauer Mieterverein für Verbraucherschutz e.V. Die Vizepräsidentin Frau Mager-Benndorf will ihr Amt bis zur nächsten ordentlichen Präsidiumssitzung am 17. Oktober 2017 ausüben. Die Vizepräsidentinnen werden bis auf weiteres die Amtsgeschäfte fortführen.

Herr Troschitz begründet seinen Schritt mit jahrelangem unerträglichem Druck auf ihn, der seinem Lebensalter auch nicht mehr angemessen ist, denn die Querelen im Bezirk Spandau mit den Mandatsträgern sind unerträglich. Man hat ihn mit Hasstiraden und falschen Anschuldigungen, üblen Beleidigungen und falschen Verdächtigungen verfolgt und völlig unberechtigt eine üble Schmutzkampagne in den Boulevardzeitungen Anfang 2015 überzogen. Er hat dies deshalb aushalten können, so sagt er heute, weil alle Beschuldigungen völlig haltlos waren. Sie wurden widerlegt und das Verfahren eingestellt. Die Verursacher kommen aus anderen Vereinen der Bezirks-, Landes- und Bundespolitik. Herr Troschitz ist der Auffassung, dass auch alle seine Versuche Klarheit in die Angelegenheiten zu bringen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen, durch die Berliner Justiz geschickt vereitelt wurden. Alle angestrengten Verfahren gegen die Übeltäter wurden von der Staatsanwaltschaft Berlin eingestellt.

In seinem Rücktrittsschreiben spricht er von einer öffentlichen Hetzkampagne gegen seine Person in der Presse und im Umfeld seines Wirkungskreises. Besonders widerlich sind falsche Veröffentlichungen im Internet und sozialen Netzwerken. Auch übel ist die Tatsache, dass der gesamte Verein darunter zu leiden hat, dass die politisch Verantwortlichen, insbesondere ein hochrangiger Bundespolitiker, der mit allen Mittel den Verein bekämpft hat und dafür sorgte, dass seit 2013 keine öffentlichen Mittel an den Verein geflossen sind, damit ist der Spandauer Mieterverein für Verbraucherschutz e.V. der einzige gemeinnützige Verein in Berlin, der keiner Förderung erfährt. Weder aus Senatsmitteln in Bezug auf den Verbraucherschutz, noch aus Mitteln des Quartiermanagement, der Lottostiftung, dem Spandauer Bezirksamt und auch die Zusagen von einem Vereinsheim und einer Geschäftsstelle wurden alle nicht eingehalten und verhindert.

Der Vorstandsvorsitzende David Alex sagt zu den Vorgängen: „Dass ein gemeinnütziger Verein und ihre Vertreter durch persönliche Angriffe und die Arroganz der Politiker unberücksichtigt bleibt, wenn es um die Verteilung von Fördermitteln geht, ist eine nicht zu rechtfertigende Tatsache.“ Weiter sagt Herr Alex: „ Hier wird wieder mal bewiesen, dass unsere angeblich wohlgesonnenen Politiker ihre Macht anwenden, nicht Bürger und Verein zu schützen, sondern ihre eigenen Interessen verfolgen. Stellt sich nun einer ihnen in den Weg, wird er verunglimpft, beschuldigt und wirtschaftlich niedergerungen und so was nennt sich dann öffentlich „unser K..“. Wie traurig und respektlos ist unsere Welt geworden?“

Herr Troschitz bedankt sich bei allen, die ihn unterstützt haben, in seinem Engagement für die Menschen und im Besonderen für die Hilflosen. Die dramatische Entwicklung auf dem Wohnungsmarkt wird noch einige Unruhen bringen, denn die Ratsuchenden werden überwiegend allein gelassen. Herr Troschitz erklärt, dass er, wenn es der Verein wünscht, wird er auch weiterhin seine Unterstützung anbieten. Der Schritt am heutigen Tage ist das Ergebnis einer der übelsten Kampagnen die gegen einen Menschen gefahren wurden, der sich immer eingesetzt hat für Menschlichkeit, Humanität, Gerechtigkeit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Toleranz, Würde und Freiheit.

Die Vereinsführung, stellvertretend für den gesamten Verein, bedankt sich beim Vereinsgründer und bedauert seinen Schritt - er war wohl nicht mehr umzustimmen.

Der Gerechte geht Heim, doch sein Licht bleibt.“ Dostojewski, russischer Schriftsteller
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