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Peter Nohle

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Sonntag, 20. August 2017, 17:48

11/2017 Skandalöse Mieterhöhung - Nahezu 100 %

Trotz der sogenannten Mietpreisbremse und entgegen der Aussage der zuständigen Senatorin, Frau Lompscher, in der Berliner Abendschau ist die Dreistigkeit der Berliner Vermieter nicht mehr zu überbieten.
Die Mieterin verstirbt, der Ehemann kommt in ein Pflegeheim und die Tochter bewirbt sich um die elterliche Wohnung, in der sie ihre Kindheit verbrachte und bis zur Bewerbung auch gemeldet war. Mit einem Federstrich, ohne jede Rücksicht wird ihr Vorleben durch einen skandalösen Eigentümer und Verwalter H.... G...... in Spandau ausradiert. Der Tochter wird mit grenzenloser Arroganz mitteilt, dass die Miete von 538,00 EUR auf 950,00 EUR angehoben werden muss. Damit zerplatze der Traum in ihrer gewohnten Umgebung und Kindheit zurück zukehren. Für die Richtigkeit der Angaben liegt eine eidesstattliche Versicherung der Wohnungsbewerberin vor, die bezüglich dieses Skandals gegenüber den Medien auskunftsbereit ist.
Dies ist ein exemplarisches Beispiel für die grenzenlose Gier der Vermieter in Berlin. Wir dürfen gespannt sein, ob sich in diesem schlimmen Fall, einer als Entgleisung zu bewertenden Angelegenheit, die Politik annimmt.
Dass dies kein Einzelfall ist, dürfte allen bekannt sein, die sich auf dem Gebiet der Wohnungspolitik zu Hause fühlen und darin auskennen.
Würde man die Mietpreisbremse als Gesetz betrachten, so würde es einem zum Zitat von Jean-Jacques Rousseau führen: „Niemals wird der ehrliche Mensch auf die Ehre verzichten, niemals wird der Schurke etwas aus Liebe zum Gesetz tun.“

Für Rückfragen in der Sache erreichen Interessierte unseren Pressesprecher unter 0170-272 89 77!
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