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Der Gallier

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Montag, 28. Oktober 2013, 00:19

Der Gallier meint zu Demokratie, Gerechtigkeit und Meinungsfreiheit

Diese sind in den letzten Monaten arg von ausländischen Regierungen strapaziert worden u. a. der USA und Großbritannien. Wer Mitbürger festsetzt und kriminalisiert, weil er für sich und andere die Wahrheit, die Gerechtigkeit, die Meinungsfreiheit und die Aufklärung in Anspruch nimmt und die Menschheit davor bewahren will unter ein Joch zu geraten von Willkür, Amtsanmaßung und Arroganz, der muss befürchten, dass sein ganzes Schaffenswerk im wahrsten Sinne des Wortes zertrümmert wird und sei es in Redaktionsräumen großer Medienverlage. Der hierbei gemachte Versuch der Unterdrückung und Erniedrigung ist an sich schon schändlich. Andere müssen sogar in das Gefängnis oder flüchten sich in Staaten, die durch Demokratie noch nicht besonders aufgefallen sind. Andere kommen vor ein Militärgericht in den USA, werden mit hohen Haftstrafen bedroht oder erhalten Falschbeschuldigungen, um sie juristisch verfolgen zu können. Diese und ähnliche Erfahrungen kann man auch in unserem Land machen, jedenfalls was die Meinungsfreiheit angeht. Äußert man sich zum Beispiel zu Behördenwillkür im Bezug auf Tierquälerei, wird man durch diese Behörde mit Strafanzeigen überzogen, wegen Verleugnung und übler Nachrede. So versucht man einen Augenzeugen mundtot zu machen, ihn zu diffamieren und nutzt dazu seine Kontakte zur Polizei und Staatsanwaltschaft. In einem anderen Fall wird jemand, der Steuerbetrug aufklären will, durch eine so genannte Kultureinrichtung in wiederkehrenden Fällen der letzten dreißig Jahre von den Beschuldigten getreten, gewürgt und misshandelt. Auch auf Weisung eines Amtes verschleppt sich die Aufklärung seit über zwei Jahren durch Polizei und Staatsanwaltschaft, so die bisherigen Erkenntnisse. Wer bei den heutigen Nachrichten zwischen den Zeilen lesen kann weiß, dass vielfach gegen Gesetzte und Verordnungen verstoßen wird, nur hat er die richtigen Verbindungen, so bleibt er Straffrei und die Tat bleibt ungesühnt, der Schaden für die Volkswirtschaft und unser Land ist sehr hoch. Die Entwicklung insgesamt zeigt, dass in einer wie auch immer gearteten Diktatur alles möglich ist und in einer Demokratie kann man es nicht ausschließen. Glück und Reichtum lassen sich messen durch Elend und Not. Die Schuld bleibt ungesühnt, nur ein Zitat von Rosalie Perles weist darauf hin.

„Elend und Schuld verketten sich wie Glück und Verdienst.“

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