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  • Kostenexplosion für Mieter und Gewerbetreibende

    Immer mehr greifen die Vermieter zu sogenannter Modernisierung, die in Wirklichkeit nur eine Instandsetzung darstellt. Vergammelte Fenster, über 50 Jahre alt, müssten längst erneuert werden, aber die hohen Kosten will der Vermieter nicht tragen. Er schaltet auf Modernisierungsmaßnahmen um und gewährt den Mietern bei den Instandhaltungskosten, die herauszurechnen wären, lediglich 10 %. Das ist schon dreist und frech! Der Neubeschaffungswert eines normalen Fensterersatzes wäre mit mindestens 50 % und mehr anzurechnen.

    Gewerbemieter, die ohnehin schutzlos sind, in ihren Verträgen gibt es keinen Kündigungsschutz, sind ausnahmslos den Vermietern ausgeliefert. Lediglich große Handelsketten schaffen es durch gute juristische Vertretung bessere Bedingungen in Mietverträgen auszuhandeln. Darüber hinaus können sich diese Ketten extrem hohe Mieten leisten, da der Verbraucher ohnehin die Zeche bezahlt. Das Klein- und Mittelstandgewerbe bleibt auf der Strecke.
    Beispiel: Wenn eine Pizzeria (italienisches Restaurant) mit ca. 100 Plätzen über 8.000,00 EUR Miete zahlen soll, so ist bei allen weiteren Kosten wie Löhne usw. monatliche eine Summe in Ansatz zu bringen, die kein Gewerbetreibender mehr schultern kann.
    Vor diesem Hintergrund laden wir alle Mieter und Gewerbemieter ein, mit uns in einen Dialog zu treten zum 6. Mieter- und Verbraucherschutztag am 20. März 2017 um 18:00 Uhr im Ristorante Dal Moro. Die Einladung finden Sie im Anhang unserer Pressemitteilung.

    Für Rückfragen in der Sache erreichen Interessierte unseren Pressesprecher unter 0170-272 89 77!