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  • Archiv Oktober 2015

    Wohnungsnot in Berlin führt für drei Kinder (4, 7, 14) in eine Elendssituation, aus der es kein entrinnen gibt!

    Derzeitige Unterbringungskosten für die 5-köpfige Familie Seeburger Str. 19 in Spandau beträgt 2.653,60 €. Hierbei soll die Familie zusätzlich noch einen Eigenanteil von 109,01 € leisten! Die Familie ist in einer 50 m² großen Altbauwohnung (ehemaliges abgebranntes Cafe) untergebracht. Seit Dezember 2014 sind sie dort untergebracht und dem Steuerzahler kostet das 30.000,- €. Hier kann man von einem Skandal sprechen.… [mehr lesen]

    Informationen

    Titel:
    Wohnungsnot in Berlin führt für drei Kinder (4, 7, 14) in eine Elendssituation, aus der es kein entrinnen gibt!

    Art:
    Pressemitteilung

    Datum:
    28. Oktober 2015

    Kategorie(n):
    Pressemitteilung

    Schlagwörter:

    „Justizskandal“ in Bezug auf wohl überhöhte Anwaltsgebühren – Fortsetzung in der Berufungsinstanz

    In unserer Pressemitteilung 20/2015 berichteten wir von einem aus unserer Sicht nahezu skandalös zu nennenden Urteil: Einer Verbraucherin wurden von einer Anwältin für eine nicht einmal 30-minütige Erstberatung (Erteilung eines Rechtsrates) zunächst über 3.000,00 € in Rechnung gestellt. Sodann wurde die Rechnung nach unserer mehrmaligen Intervention auf knapp 1.300,00 € „gekürzt“. Die Verbraucherin zahlte nur 190,00 €, weil sie seinerzeit… [mehr lesen]

    Informationen

    Titel:
    „Justizskandal“ in Bezug auf wohl überhöhte Anwaltsgebühren – Fortsetzung in der Berufungsinstanz

    Art:
    Pressemitteilung

    Datum:
    05. Oktober 2015

    Kategorie(n):
    Pressemitteilung

    Schlagwörter:

    Städtische Wohnungsbaugesellschaft schickt Geldeintreiber zu den Mietern an die Wohnungstür

    Wir als Verbraucherschützer halten diese Vorgehensweise für skandalös, da das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, Artikel 13 die Unverletzlichkeit der Wohnung garantiert. Die Mitarbeiterin der Verwaltung klingelte gegen 10:00 Uhr an der Tür der Mieterin, welche seit 50 Jahren dort wohnt und noch nie Mietschulden hatte. Diese soll als einzelne Person derartig viel Wasser verbraucht haben, in astronomischer Höhe. Diesbezüglich sind… [mehr lesen]

    Informationen

    Titel:
    Städtische Wohnungsbaugesellschaft schickt Geldeintreiber zu den Mietern an die Wohnungstür

    Art:
    Pressemitteilung

    Datum:
    05. Oktober 2015

    Kategorie(n):
    Pressemitteilung

    Schlagwörter:

    3 Beiträge im Oktober 2015.