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  • Archiv Juli 2014

    Stundensatzhonorar 2.767,93 €

    Das errechnete Honorar ergibt sich aus einer 30-minütigen Rechtsanwalts-Erstberatung und würde bedeuten, dass eine Minute Beratungszeit 46,13 € kostete. Dies ergibt jedenfalls die Rechnung aus einer Brandenburger Rechtsanwaltskanzlei vom 14. Februar 2014, denn dort wurde eine Höhe von 1.383,97 € angegeben. Aus der uns vorliegenden Vergütungsvereinbarung hätte sich für die Verbraucherin jedoch erst einmal aus Punkt 4 eine „normale“ Gebühr… [mehr lesen]

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    Titel:
    Stundensatzhonorar 2.767,93 €

    Art:
    Pressemitteilung

    Datum:
    17. Juli 2014

    Kategorie(n):
    Pressemitteilung

    Schlagwörter:

    Dramatische Mieterhöhung statt Mietpreisbremse (GSW/Deutsche Wohnen)

    Die Übernahme durch die Deutsche Wohnen hat Folgen. Eine Mieterin schließt 2010 einen Mietvertrag ab und zahlt eine Bruttomiete in Höhe von 444,00 €. Die GSW richtete einen Mietpreisnachlass ein, der jetzt zurückgezogen wird. Nunmehr beträgt die Miete jetzt 746,91 €. Das Jobcenter übernimmt diese Miete nicht. Innerhalb von drei Monaten muss die Mieterin ausziehen, sie erhält natürlich auch ihre… [mehr lesen]

    Informationen

    Titel:
    Dramatische Mieterhöhung statt Mietpreisbremse (GSW/Deutsche Wohnen)

    Art:
    Pressemitteilung

    Datum:
    17. Juli 2014

    Kategorie(n):
    Pressemitteilung

    Schlagwörter:

    Heizkosten pro m²/Monat 2,28 € bei GSW Mietern (Deutsche Wohnen)

    fast 200 % höher als der Berliner Mietspiegel, der von der Senatsverwaltung mit Zustimmung anderer Verbände herausgegeben wurde. Auch bei den kalten Betriebskosten liegt die GSW in den Abrechnungen deutlich über 2,20 €, die im Mietspiegel mit einem Wert von 1,43 € angegeben werden. Diese Werte entsprechen auch in etwa den Abrechnungsergebnissen 2012, die wir einer Prüfung unterzogen haben und… [mehr lesen]

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    Titel:
    Heizkosten pro m²/Monat 2,28 € bei GSW Mietern (Deutsche Wohnen)

    Art:
    Pressemitteilung

    Datum:
    17. Juli 2014

    Kategorie(n):
    Pressemitteilung

    Schlagwörter:

    Polizeibeamter im Dienst mit Ruhestandsgehalt

    Ein wohl einmaliger Fall in Berlin spielt sich zurzeit auf der öffentlichen Bühne ab. Der Polizeihauptkommissar Jochen A. wurde am 1. April 2013 (kein Aprilscherz) mit den Worten „Wir verzichten auf Ihre weitere Mitarbeit!“ von seinem Dienstvorgesetzten dem Abschnittsleiter 21 aus dem Dienst entfernt. Der völlig konsternierte Beamte sah keine andere Möglichkeit, als rechtlichen Beistand einzuholen und konsultierte den bekannten… [mehr lesen]

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    Titel:
    Polizeibeamter im Dienst mit Ruhestandsgehalt

    Art:
    Pressemitteilung

    Datum:
    17. Juli 2014

    Kategorie(n):
    Pressemitteilung

    Schlagwörter:

    Mietpreisbremse und Wohnungsbauoffensive zum Scheitern verurteilt!

    Die Gründung des Bündnisses für bezahlbares Wohnen, in Szene gesetzt durch die Bundesbauministerin Hendricks, ist für den Fachmann schon jetzt zum scheitern verurteilt. Die Forderung des Mieterbundes, jetzt sei schnelles Handeln von der Bundesregierung gefordert, kommt mindestens 10 Jahre zu spät. In Anbetracht des starken Zuzugs in Ballungsgebiete müssen andere Maßnahmen ergriffen werden, als die bisher pauschal angesprochene Mietpreisbremse, die… [mehr lesen]

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    Titel:
    Mietpreisbremse und Wohnungsbauoffensive zum Scheitern verurteilt!

    Art:
    Pressemitteilung

    Datum:
    11. Juli 2014

    Kategorie(n):
    Pressemitteilung

    Schlagwörter:

    Erweiterte Medikamentenzuzahlung für Pflichtversicherte

    Das zusätzliche zur Kasse bitten bei Kassenpatienten ist aus der Sicht unseres Präsidenten nichts weiter wie eine erneute Abzocke. Ein Patient verträgt seine Arzneimittel, die der Arzt verordnet hat, nicht, da er seit 20 Jahren ein immer gleich bleibend gutes Präparat hatte und nunmehr ein anderes einnehmen sollte. Die Krankenkasse ist nicht mehr bereit, das bisherige Arzneimittel und die Kosten… [mehr lesen]

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    Titel:
    Erweiterte Medikamentenzuzahlung für Pflichtversicherte

    Art:
    Pressemitteilung

    Datum:
    10. Juli 2014

    Kategorie(n):
    Pressemitteilung

    Schlagwörter:

    720.000 € in den Sand gesetzt – Skandal um Fördermittel

    Für uns Verbraucher und Steuerzahler ist es eine unvorstellbare Größenordnung, dass ein eingetragener Verein in Spandau, der sich gegen Gewalt ausspricht und aus einer Hand voll Personen besteht, von der Senatsverwaltung, so jedenfalls unser Kenntnisstand, über einen Förderzeitraum von 4 1⁄2 Jahren Fördermittel erhalten hat. Bei Veranstaltungen war der Verein zum Teil nur durch zwei Personen vertreten. Welche Arbeiten und… [mehr lesen]

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    Titel:
    720.000 € in den Sand gesetzt – Skandal um Fördermittel

    Art:
    Pressemitteilung

    Datum:
    10. Juli 2014

    Kategorie(n):
    Pressemitteilung

    Schlagwörter:

    7 Beiträge im Juli 2014.